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    <title>Debatte - Absolute Transparenz f&#252;r das Volk - SOFORT</title>
    <link>http://bundestransparenz.politnetz.ch</link>
    <description>Ich bin nicht damit einverstanden dass der Bund &quot;vertrauliche&quot; Vernehmlassungen verschickt ohne das Volk &#252;ber das Vorhaben zu informieren.

Ich will die &#220;berwachung des Bundes, nicht die &#220;berwachung des B&#252;rgers. Ich f&#252;hle mich verraten und hintergangen von den Leuten, die mit unserem Geld daf&#252;r bezahlt werden, unseren Bed&#252;rfnissen entsprechend das Land zu f&#252;hren und mit diesem Geld nichts besseres zu tun haben als &quot;inside jobs&quot; durchzuf&#252;hren wie es soeben in der WOZ &#246;ffentlich gemacht wurde:

http://www.woz.ch/artikel/2009/nr29/schweiz/18143.html

Ich verlange die sofortige Herausgabe der Namen der Personen welche hinter unserem R&#252;cken gehandelt haben und direkte Sanktionen f&#252;r diese, denn das Volk h&#228;lt dieses Land mit seiner Arbeit, seinem Geld und seinem pers&#246;nlichen Engagement am Laufen und hat ein Recht darauf zu erfahren, was im Bund so getrieben wird.

Es gibt gen&#252;gend Mitarbeitende in Ladenketten und Firmen welche ununterbrochen &#252;berwacht werden, und da die T&#228;tigkeiten der Bundesr&#228;te von extrem hohem Interesse f&#252;r eine breite Masse sind, ist es nur fair, dass wir jeden Schritt, jede Handlung und jedes Wort mitverfolgen d&#252;rfen um darauf auch entsprechend reagieren zu k&#246;nnen.

Die Technologie dazu ist vorhanden, ich kann mir gut vorstellen dass die Geheimhaltung mittlerweile sowieso mehr ins Geld geht als es die Offenlegung tun w&#252;rde.</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <title>Vernehmlassungen sind eine Vorpr&#252;fung von Gesetzen durch Verb&#228;nde und Parteien. Sie sind per se nicht wirklich &#246;ffentlich &#8211; aber per se wirklich fragw&#252;rdig.
</title>
      <description>Eine Vernehmlassung ist &#8211; egal ob als vertraulich oder &#246;ffentlich eingestuft &#8211; nicht f&#252;r die breite Bev&#246;lkerung gedacht. Es geht dabei nicht darum, einen Gesetzes- oder Verordnungsentwurf in den Medien zu diskutieren, sondern es geht um die Meinung derer, die der Bund anfragt, um seinen Entwurf zu pr&#252;fen. Es ist somit ein rein konsultatives Verfahren. Breit diskutiert und kommuniziert werden muss und soll das Ergebnis des Verfahrens. Die Aufregung &#252;ber die Vertraulichkeit kann ich also nicht teilen. 

Fragw&#252;rdig ist aber, ob die Einflussnahme von Interessenverb&#228;nden in der Vorbereitung der Normen grunds&#228;tzlich haltbar ist. Entscheidend daf&#252;r ist die Auswahl derjenigen, die ihre Meinung kund tun d&#252;rfen. Dieser Entscheid liegt bei der Verwaltung und sein Zustandekommen ist deshalb zumindest fragw&#252;rdig. 

Die Namen kannst Du &#252;brigens im WOZ-Artikel lesen. Soweit herrscht Transparenz. </description>
      <author>Michael J&#228;ger</author>
      <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:22:44 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/144/anzeigen</link>
      <guid>http://www.politnetz.ch/beitrag/144/anzeigen</guid>
    </item>
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